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Tierschutzverein Eisenach und Umgebung e.V.

Mitglied im Deutschen Tierschutzbund e.V. sowie im Landestierschutzverband Thüringen e V.
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Die Tiere im Vereinsheim


Im Zeitraum vom 04.04.1993 bis zum 31.12.2018 fanden insgesamt

6.872 Katzen

3.204 Hunde

276 Kaninchen

243 Meerschweinchen

236 Vögel

39 Frettchen

37 Chinchillas

36 Hamster

33 Farbratten

9 Degus

4 Mäuse

3 Waschbären

2 Siebenschläfer

2 Schildkröten

1 Zwerghuhn

1 Mäusebussard

1 Ziege

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vorübergehend aufgenommen, tiergerecht versorgt und veterinärmedizinisch betreut. Insgesamt hat unser Vereinstierheim im vorgenannten Zeitraum 10.999 Tiere aufgenommen.

Was wäre wohl aus all den Tieren geworden, gäbe es unseren Tierschutzverein mit seinem Vereinstierheim nicht? Er ist auch weiterhin, um seine Aufgaben für die Tiere erfüllen zu können, auf Spenden aber auch Nachlässe angewiesen.

Nach wie vor weigern sich Kommunen, sozialisierte Katzen als Fundtiere anzuerkennen und dafür die notwendigen Unterbringungskosten zu entrichten. Diese Katzen werden durch Spenden der Bevölkerung bei uns versorgt.

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Impfungen, Wurmkuren, Kastration und setzen eines Mikrochips sind bei uns die Voraussetzung um ein Tier in gute Hände zu vermitteln.

Mit der dringend notwendigen Kastration der frei lebenden Katzen, als Voraussetzung zur Reduzierung dieser zunehmenden Population lassen uns alle Kommunen bisher allein. Ein Skandal !

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Übernehmen auch Sie eine Tierpatenschaft für eines unserer Tiere!

Mit der Vereinsgründung am 09.06.1990 wurde auch die Vereinsfachgruppe! Stadtkatzen“ ins Leben gerufen. In Ihr können Tierfreunde mitarbeiten, die sich engagiert um die Betreuung der frei lebenden Katzen, de ren Fütterung sowie Kastration kümmern.

Die Vorsitzende dieser Fachgruppe ist seit Anbeginn Frau Kerstin Wolf, die Tierheimleiterin.

Wer aktiv mitarbeiten möchte bzw. Hinweise zu freilebenden Katzen und deren Futterstellen geben kann, ist aufgerufen, sich mit Frau Wolf unter 03691-89 00 50 in Verbindung zu setzen.

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Die in der Stadt Eisenach bestehenden und von ihr sanktionierten Katzenfutterstellen werden täglich betreut. Deren Einrichtungen sind unser Vereinseigentum. Zerstörungen werden durch uns zur Strafanzeige gebracht.

Alle Bürger sind aufgerufen diese Futterstellen zu tolerieren. Sie sind die einzige Möglichkeit frei lebende Katzen auf ihren Gesundheitszustand und mögliche Verletzungen zu kontrollieren sowie sie für die dringend notwendige Kastration einzufangen. Nur so ist eine humane Reduzierung der Katzen Populationen erfolgreich.

Bitte unterstützen Sie uns dabei.

Seit 1990 bis zum 31.12.2017 hat unser Verein auf seine Kosten mehr als 6.000 frei lebende Katzen kastrieren lassen.

Wir appellieren an jeden Halter / Eigentümer dessen Katze „Freigang“ geniest, diese bei dem Tierarzt seines Vertrauens kastrieren zu lassen. Allein ein Kater kann in einer Nacht bis zu 30 Kätzinnen befruchten. Wer kann das wollen?

Selbst das BMEL hat diese Problematik endlich begriffen und im Sommer 2017 die Gebührenordnung der Tierärzte für ausschließlich frei lebende Katzen unter die bisherigen Gebührensätze gesenkt. Endlich, hatten unsere diesbezüglichen Interventionen Erfolg.

Wir rufen die Kommunen auf, in ihren Orts- oder Stadtsatzungen die Verpflichtung für Katzenhalter aufzunehmen, wonach Katzen mit „Freigang“ auf Kosten des Halters zu kastrieren und zu chippen sind.

Bei der fast jährlichen, geradezu zwanghaften Erhöhung der Hundesteuer, die keinem Tier zu Gute kommt, gibt es doch bei den Kommunen auch keine Skrupel.

Hier wäre antragsgemäßes Handeln durch die Städte und Gemeinden in der Tat erforderlich und tiergerecht  

Allein die aktuellen durchschnittlichen Kastrationskosten bei Katzen zwischen € 60,- und € 120,- lassen nur die notwendige Kastration zu, wenn hierfür und zweckgebunden ausreichend Spenden eingehen.

Die Bundesregierung fordern wir auf, endlich die Gebührenordnung der Tierärzte dahin gehend zu reformieren, dass die Gebühren für die Kastration ausschließlich frei lebender Katzen spürbar gesenkt werden.

Nur so ist der organisierte Tierschutz in der Lage dem Katzenelend wirksam zu begegnen.

Alle Katzenhalter sind hiermit erneut aufgerufen, ihre Tiere, soweit diese „Freigang“ haben, kastrieren zu lassen. Damit helfen Sie konkret, das Katzenelend einzudämmen.

  Wer sich für eine Mitarbeit in der Fachgruppe interessiert, kann sich gerne im Vereinstierheim melden. Allen Tierfreunden, die sich bisher an der Fütterung und Pflege freilebender Stadtkatzen beteiligt haben, gilt unser besonderes Dankeschön.

Wer Interesse an der Mitarbeit in der Fachgruppe "Stadtkatzen" hat, kann sich über das Tierheim Eisenach mit Frau Wolf bzw. mit Frau Hinz in Verbindung setzen.

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